• Brandschutzunterweisung
  • Nicht nur im medizinischen Bereich bilden sich die DRK-Helfer des Katastrophenschutzes regelmäßig weiter, sondern auch in technischen Bereichen, wie etwa im Brandschutz.

    Aus diesem Grund trafen sich 25 Helfer des DRK Frankfurt im Brandschutz-, Katastrophenschutz- und Rettungszentrum (BKRZ) der Frankfurter Berufsfeuerwehr um nach einer kleinen theoretischen Lektion den praktischen Umgang mit dem tragbaren Kleinlöschgerät - besser bekannt als Feuerlöscher - zu üben.

  • Grau ist jede Theorie, doch leider geht's nicht ohne sie.
  • Die Helfer beim Anlegen der Schutzausrüstung vor der praktischen Übung.
  • Hier nutzt die Wasserwacht Wasser ausnahmsweise zum Löschen und nicht zum schwimmen.
  • Die Teilnehmer gut gelaunt nach der Praxis beim Gruppenfoto.
  • Übung "Kolonne" am 23.04.2017
  • Bei bestem Wetter kamen an diesem Sonntag knapp 40 Helfer des DRK-Frankfurt in der Katastrophenschutzhalle Rödelheim zusammen, um sich bei einer Übungen für den Ernstfall zu wappnen.

    Helfer der Betreuungs- und Sanitätszüge, der Bereitschaften sowie der Wasserwacht übten das Fahren im geschlossenen Verband im und um Frankfurt herum.

    Nach Kaffee und Laugengebäck erfolgte zunächst die theoretische Vorbereitung der Helfer auf den bevorstehenden Kfz-Marsch. Direkt im Anschluss stellten die verantwortlichen Einheitsführer die Marschordnung des Verbandes her um zum praktischen Teil der Übung überzugehen. Um kurz nach 11:00 Uhr setzte sich der Verband mit 18 Fahrzeugen und vier Motorrädern in Bewegung.

    Schwerpunkt der Übung stellte das reibungslose Zusammenspiel aller am Marsch beteiligten Teileinheiten und Einheiten dar.

    Nach einem kurzen technischen Halt nach der Hälfte der Strecke, der obligaten technischen Überprüfung, sowie einem Fahrerwechsel, setzte sich der Verband auf den Rückweg zur Unterkunft nach Rödelheim.

    Hier erwartete die Helfer, nach Abstellen und Abrüsten der Fahrzeuge, ein kleiner Mittagssnack in geselliger Rund zum Abschluss der Übung.

    Die Verantwortlichen des DRK sind sich einig, dass diese Übung erneut gezeigt hat, dass man sich auf die Einsatzbereitschaft und -stärke der DRK-Helfer in jeder Situation verlassen kann und man für Ernstfälle gut gewappnet ist.

  • Die Helfer bei der theoretischen Unterweisung.
  • Die Krad-Fahrer des Verbandes kurz vor dem Abmarsch.
  • Die Fahrzeuge des Verbandes stellen sich auf.
  • Die Helfer, gesund und munter, nach erfolgtem Kfz-Marsch.
  • Übung "Olymp 2016"
  • "Alarm für den 2. und 3. Sanitätszug. Einsatz im Osthafen. Kollision zwischen Passagier- und Frachtschiff. Unbekannte Anzahl an Verletzten."

     

    Mit dieser dramatischen Meldung begann am Samstag, den 08.10.2016 um 15:00 Uhr die Katastrophenschutzübung Olymp 2016 für die Katastrophenschutzeinheiten des DRK Frankfurt am Main.

    Als Szenario wurde die Kollision eines Frachtschiffes mit einem Passagierschiff im Frankfurter Osthafen angenommen, bei welcher es zu einem Brand auf dem Frachtschiff und zusätzlich zu einer großen Anzahl an Verletzten auf dem Passagierschiff kam. 

     

    Die Einheiten des DRK errichteten, in Zusammenarbeit mit den Kollegen der JUH, im Uferbereich, nahe der auf dem Wasser gelegenen Schadenstelle, einen Behandlungsplatz 50 (=BHP 50), welcher die von DLRG, Feuerwehr und THW gerettet Patienten erstversorgte und sie für den weiteren Transport in die Frankfurter Krankenhäuser stabilisierte.

    Die Herausforderung für die eingesetzten Helfer war es, zunächst eine geeignete Stelle für den Behandlungsplatz, sowie den Rettungsmittelhalteplatz (für die zahlreichen Rettungs- und Krankenwagen) zu erkunden und entsprechend zeitnah mit der Errichtung der notwendigen Behandlungseinrichtungen zu beginnen.
    In Zusammenarbeit mit dem Organisatorischen Leiter Rettungsdienst (OLRD), dem Leitenden Notarzt (LNA) und dem Kontaktbeamten der Feuerwehr gelang es den Zügen innerhalb von nur 20 Minuten ihre Einsatzbereitschaft herzustellen und die ersten geretteten Patienten in Empfang zu nehmen.
    Bereits nach knapp zwei Stunden konnten der letzte Patient in eine Frankfurter Klinik abtransportiert werden.

     

    Es hat sich wieder einmal gezeigt, dass sich das stetige Üben und Trainieren mit den Helfern sich bezahlt gemacht hat und somit auch in herausfordernden Situationen jeder Handgriff der Helfer gesessen hat.

     

  • Der 2. Sanitätszug im Sammelraum, kurz vor Übungsbeginn.